Konzept

The Beauty of Nature ist ein KI-Filmprojekt in Zusammenarbeit mit dem Klimt-Zentrum am Attersee. Aus 21 von Gustav Klimts weniger bekannten Landschaftsbildern habe ich mit generativer KI ein Video erstellt – die quadratischen Originale per Outpainting ins 16:9-Format erweitert und animiert.

Die Naturgeräusche sind KI-generiert, die Musik ist Mozarts „Zauberflöte“. Ziel war eine pragmatische Form der Kunstvermittlung: einen neuen Zugang zu Klimts Naturstudien schaffen, ohne die Werke physisch zusammenzuführen. Das Projekt zeigt zugleich die Grenzen der Technik – das Original bleibt das Original und lohnt sich direkt im Museum in Ruhe betrachtet: um jeden Pinselstrich einzeln zu sehen und die Farben frisch wirken zu lassen.

Details

Klimts Werke sind gemeinfrei (verstorben 1918, Schutzfrist von 70 Jahren abgelaufen), das Bildmaterial stammt aus Wikimedia Commons (Public Domain bzw. Creative Commons), und Mozarts „Zauberflöte“ kam über eine lizenzierte Aufnahme des Musopen Symphony Orchestra.

Verwendete Tools:

  • Google Nano Banana Pro
  • Google Nano Banana 2
  • Seedance 2.0
  • Google Veo 3
  • Kling 3 Omni
  • ElevenLabs – KI-generierte Naturgeräusche
  • After Effects – Videoschnitt
Portrait of a woman in a purple shirt on the left, with a gradient infographic and logos (KLIMT ZENTRUM and she goes AI) on the right.
Man with glasses and a woman in a purple dress stand beside a large Samsung monitor displaying a colorful abstract painting in an office.

Mein Bezirk - Maria Rabl

Woman in a purple dress speaks into a microphone at a panel or group event, gesturing with her hands, with three people watching.

Mein Bezirk - Maria Rabl

Two people with headphones stand in front of a monitor displaying a bright, colorful floral painting. A window is visible behind them.
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